Mercenaries 2: World in Flames Preview
Vor ein paar Wochen haben wir euch Bilder zu Mercenaries 2: World in Flames präsentiert. Das Game wird von Pandemic Studios erstellt und über EA vertrieben. Die beiden Firmen nutzten denn die E3 (bzw. den Producer’s Day) auch, um der anwesenden Journalistenschar ein paar bombige Einblicke ins Gameplay zu liefern. Da wir selber leider nicht dort sein konnten (noch nicht einmal in der Nähe.. :\), fassen wir für euch kurz das Preview von IGN zusammen - es lohnt sich. Mehr zu den Söldern im Flammenmehr gibt es nach dem Link.
Wie es wohl nicht anders zu erwarten war, dreht sich in Mercenaries 2 einmal mehr so ziemlich alles um Feuer, Explosionen, Schiessereien und sich überschlagende Fahrzeuge. Jonathan Zamkoff von den Pandemic Studios beschreibt das Game kurz und knackig: “blowing @!%* up!”. Will heissen: Noch lauter, explosiver, schneller und actiongeladener als Teil Eins.
Die Entwickler vertreten die Philosophie, dass dem Spieler zwar gesagt werden soll, was zu tun ist, aber nicht wie. Wer also einen feindlichen Agenten erledigen soll, hat völlig freie Hand. Die Auswahl aus 130 Fahrzeugen (Helikopter, Schiffe, Motorräder, Tanks, usw.) sowie viele Interaktionsmöglichkeiten mit dem gesamten Gelände und tausenden von Gegenständen lassen einen somit absolute Freiheit und Kreativität erleben. Angeblich soll jedes Objekt im Spiel interaktiv sein - wobei das meistens “zerstörbar” bedeutet.

Besonders faszinierend: Ein kooperativer Mehrspielermodus lädt ein zur gemeinsamen Zerstörungswut. Laut den Entwicklern sei dies zwar eine technische Herausforderung, erlaube aber Ideen und Spielweisen, wie man sie alleine nicht für möglich gehalten hätte. Die Jungs haben ebenfalls mehr Fokus auf die Story und die Charakterentwicklung gelegt. Mercenaries 2 spielt übrigens in Nord Korea und Venezuela (letzteres weil’s einfach spannender ist als der karge Nahe Osten).
Hoffen wir, dass die Pandemic Studios nicht über das Ziel hinausschiessen. Mehr Waffen, mehr Fahrzeuge, mehr Möglichkeiten - tönt alles sehr gut, aber ob die Spielbarkeit tatsächlich auch für Leute ausserhalb des Entwicklerteams gegeben ist, wird sich zuerst noch zeigen müssen. Um nochmals Zamkoff sprechen zu lassen: “Bruckheimer meets Tarantino”. Muss ja gut werden!
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