Studie beweist: Wertungen und Mehrspielermodi entscheiden über Verkäufe
Wieso verkaufen sich eigentlich gewisse Games besser als andere? Na klar, weil sie einfach besser sind. Aber welches sind die entscheidenden Faktoren? Electronic Entertainment Design and Research (EEDR) hat nun in einer Studie die zwei entscheidensten Faktoren herausgefunden. Es sind dies einerseits die Mehrspielermodi, welche dafür sorgen, dass Games nicht in den Regalen verstauben. Games mit guten und langfristig motivierenden Mehrspielermodi haben also deutlich bessere Chancen, auch im Verkauf zu brillieren. Der zweite Faktor sind die Wertungen. Games mit Wertungen von über 90% oder 90 Punkten verkaufen sich tendenziell bis zu fünf Mal besser als Spiele mit schlechten Ratings. Der Einfluss der Gamemedien ist also sehr gross. Gut so!
(via winfuture).
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September 7th, 2007 at 3:56 pm
“Der Einfluss der Gamemedien ist also sehr gross. Gut so!”
Vielleicht verkaufen die sich auch so gut, weil die so gut sind, und bei test erreichen die dann ja auch gute wertungen.
Ich stimme der Schlussfolgerung, das die Medien da den Einfluss haben nicht so pauschal zu.
Anders währe es, wenn man ein scheiß spiel mal in allen Zeitungen hoch bewerten würde und es sich dann auch noch so gut verkauft.
Klar tragen die Medien auch mit den Wertungen zur Werbung für ein Game bei, aber sicher ist dies nicht der größte Faktor bei den Verkaufsentscheidungen.
September 7th, 2007 at 4:03 pm
Hi ChriDDel, stimme dir zu, dass die Aussage rein logisch natürlich nicht ganz stimmt. Trotz allem bin ich sicher, dass die (positive) Präsenz in den Medien einem Spiel kommerziell zum Erfolg verhilft. Tatsächlich gibt es auch Spiele, die grottenschlechte Wertungen erhalten und sich trotzdem gut verkauft haben… siehe http://www.hugo-troll.de/.