‘Need for Speed ProStreet’ Demo Impressionen

nfspsDiese Demo soll mich also nun zum Kauf vom neusten Teil der nie endenden NFS Saga überzeugen? Das war ja wohl nichts EA. Zwei Events sind in der Probierversion spielbar, Speed Challenge und Grip Race. In ersterem geht es darum, an Checkpoints eine möglichst hohe Geschwindigkeit drauf zu haben, am Ende werden alle addiert und wer am schnellsten war, gewinnt. Dieser Modus ist schon aus den Vorgängern zu genüge bekannt. Das Grip Race ist ein normales Rennen über zwei Runden.

Die Steuerung ist sehr schwammig und die Strecke für vernünftige Überholmanöver viel zu schmal (Speed Challenge). Wenn man auch nur leicht den Randstreifen berührt, wird das Auto nahezu unsteuerbar, was schnell zu einem Crash und dem Ende des Rennens führt. Das Schadensmodell ist ein schlechter Witz, jeder der schonmal Flaout gespielt hat, weiss was ich meine. Hier gehen die Glasscheiben zu Bruch und einige Teile am Auto verbeulen sich, das wars.

Im Grip Race sieht die Sache schon wieder etwas freundlicher aus. Dank dem aus Forza entliehenen Pfeil auf der Straße, der anzeigt ob man zu schnell in eine Kurve fährt und einer breiteren Straße, macht das Ganze hier schon weitaus mehr Spaß. Wenn man von dieser kurzen Demo auf das komplette Spiel schliessen soll, erwartet und nichts wirklich neues oder tolles, was ProStreet zu einer Kaufempfehlung machen würde.


Need for Speed ProStreet-Demo auf Xbox Live zum Download

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